Bürgermeister Franz Finauer

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Ihr Bürgermeister für weitere 6 Jahre: Franz Finauer -bürgernah, sachlich, ohne Parteipolitik-

Der gebürtige Anzinger Franz Finauer ist 61 Jahre alt und seit 39 Jahren mit Barbara verheiratet. Das Ehepaar Finauer hat 4 erwachsene Kinder und 8 Enkelkinder.

Franz Finauer gestaltet seit Jahrzehnten das gesellschaftliche und politische Gemeindeleben aktiv mit.

  •  In vielen Vereinen Mitglied
  • In verschiedenen Vereinen war er auch als Vorsitzender und Revisor tätig
  • Gemeinderat seit 1978
  •  2. Bürgermeister seit 1990
  • Kreisrat seit 2002, Mitglied des Kreis- und Strategieausschusses
  •  seit 2008 1. Bürgermeister 

Vor sechs Jahren wurde ihm das Amt des Bürgermeisters zum ersten Mal anvertraut. Damals war er mit dem Versprechen angetreten, seine Aufgaben bürgernah, fern von Parteilichkeit und sachlich zu erfüllen. 

Die Tür zum Bürgermeisterbüro war immer offen und niemand musste einen komplizierten "Weg durch die Instanzen" nehmen. Bürgernähe zeigte sich auch darin, dass zusammen mit dem Gemeinderat der  Bürgerentscheid, das Rathaus zu sanieren und zu erweitern, akzeptiert und konsequent umgesetzt wurde.

Anerkennung gebührt der Bürgerschaft und dem Gemeinderat, die es dem Bürgermeister leicht gemacht haben, ohne Parteipolitik für unsere Gemeinde zu arbeiten.

Als Bürgermeister kann er auf sein Bemühen verweisen, bei allen Entscheidungen das Für und Wider nüchtern abzuwägen, zwischen vordringlichen Aufgaben und nachrangigen, zwischen Wünschenswertem und dem, was die Finanzen erlaubten. Die Orientierung an solcher Sachlichkeit schloss nicht aus, dass die Auffassungen gelegentlich auseinander gingen.

Zu den vordringlichen Aufgaben, die gut gelöst wurden, zählen die Kindertagesstätten, die Mittagsbetreuung der Schulkinder und die Sanierung und räumliche Rüstung der Schule für eine weitere Klasse. Für die sportliche Jugend ist die Planung der Turnhalle am Sportplatz schon weit vorangetrieben. Und für die pflegebedürftigen Senioren beginnen eben die Bauarbeiten für 28 Pflegeplätze. Das ausschlaggebende Motiv ist hier, dass die Älteren, deren Lebensradius klein geworden ist, mitten im Ort leben können und nicht irgendwo vereinsamen.

Aus Sicht des Bürgermeisters kann eine lange Liste von gelungener politischer Arbeit vorgelegt werden.

Weiterhin müssen viele offene Punkte besprochen und einem Ergebnis zugeführt werden. Es muss z.B. über den Wohnungsbau für die nicht ganz so Einkommensstarken ebenso wie über altersgerechtes Bauen gesprochen werden. Anzing verfügt mittlerweile über 39 gemeindeeigene Wohnungen und noch einmal über 46 der gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft des Landkreises. 

Es gibt wirklich vieles, das angepackt werden muss.

Dem Bürgermeister ist bewusst, dass eine erfolgreiche politische Arbeit nie der Erfolg eines Einzelnen, sondern der Erfolg Vieler ist und dass die politische Arbeit nie bei Null anfängt. Er konnte auf das –von Altbürgermeister Richard Hollerith vielfach unterstützt– aufbauen , was vor seiner  Amtszeit grundgelegt wurde.

Er wird auch weiterhin aufgeschlossen die Anliegen, Vorschläge und Einwände der Anzingerinnen und Anzinger ernst nehmen und sein Bürgermeisteramt offen und ehrlich ausüben. 

 

Franz Finauer dankt für das Vertrauen, dass Ihm die Anzinger Wähler auch 2014 entgegen gebracht haben und verspricht sich auch weiterhin, mit ganzer Kraft, für das Wohl Anzings einzusetzen.

Kontakt

Sprecher

Stefan Tafferner

Semptweg 10

85646 Anzing

Tel. 08121/227557

oder

0179/2924121

E-Mail:

stefan.tafferner@uba-anzing.de

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